Demir A 17Was ein Spektakel! Zwölf Tore auf dem Heidberg!

Vierter Spieltag, Heimspiel, Sonne, 20 Grad, alles war angerichtet. Und so begannen auch unsere Jungs. Die ersten 30 Minuten hatten wir noch etwas Ladehemmung und so vergab Andreas Demir drei dicke Chancen. Es dauerte bis zur 32 Minute, dann holte Andreas „the animal“ Demir seine Hacke heraus eröffnete den Torreigen. Ab jetzt sagt der Trainer nicht mehr: Hacke ist immer Kacke! Keine drei Minuten später erhöht Chris Müller aus 16 Metern nach Vorarbeit von Kennemann zum 2:0. In der 41sten Minute und gefühlten fünf Minuten Schuh zubinden rutscht Andi Demir bei einem 30 Meter Freistoß aus und dieser landet unglücklich im langen Eck, da auch der Torwart sich verschätzte. Weitere 60 Sekunden später tauchte plötzlich Dollinger, der kurz die Position mit Kühn gewechselt hatte, im Sturmzentrum auf und verwandelte eiskalt nach Vorarbeit von Kenne aus 5 Metern.

Mit 4:0 ging es in die Pause. Der Trainer hatte nur einen Wunsch: „Bitte spielt zu Null, dann gibt es eine Belohnung“. Nach 15 Minuten Ball hin und her Geschiebe nahm die Offensivmaschine wieder Fahrt auf. Kennemann nutzt sein Tempo über rechts, legt rüber auf Kühn und dieser trifft zum 5:0. Das 6:0 folgt in der 67. Minute, Kühn legt quert auf Demir und dieser stolpert den Ball irgendwie hinein.

In der 73. Minute war es dann soweit, der Trainer konnte tief durchatmen, denn Barum gelang durch einen Fehler im Spielaufbau unserer Jungs das 6:1 (Torschütze Meyer), somit war die Belohnung futsch! Das 7:1 markierte in der 78 Minute der kurz davor eingewechselte Bachelor Becker nach Vorarbeit von Demir.

Schlag auf Schlag ging es weiter:
80. Minute: 8:1 Demir
84. Minute: 8:2 Wulf (keine Sorge, kein Eigentor, Barum hat auch einen Wulf)
85. Minute: 9:2 wer wohl… Demir
90. Minute und der Schlusspunkt: 10:2 na..? Wer wohl..? Natürlich der Demir mit seinem sechsten Treffer!

Aufgebot TSVG: St. Wulf – Prange, T. Hövermann, Wossidlo, J.-P. Wulf (76. Warsitzka) – Dollinger, Müller (66. S. Becker), Kremer, Kennemann (66. Hackbarth) – Kühn, A. Demir.